Sunday, November 27, 2011

Einige kritische Gedanken zum Thema Haarausfall und Behandlung mit Propecia (Wirkstoff Finasterid)

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Männer und Frauen betreffen kann. Allerdings ist die Behandlung unterschiedlich, da die hormonelle Ausgangslage verschieden ist. Wer als männliches Wesen zu einem Facharzt für Dermatologie geht, wird in aller Regel den Wirkstoff Finasterid verordnet bekommen, landläufig unter dem Handelsname Propecia bekannt.
Im Prinzip ist dagegen auch nichts einzuwenden, stellt es doch fast die einzig wirksame Behandlungsmöglichkeiten dar. Wobei kommen wir gleich zum Begriff der Wirksamkeit - dies ist sehr relativ. Wer glaubt, dass er mit publiziert die einstige Haarpracht wieder zur vollen Blüte bringen kann wird sich höchstwahrscheinlich ihren. Die medizinisch belegte und statistisch abgesicherte Wirksamkeit bezieht sich lediglich auf ein besseres Ergebnis als das einer Vergleichsgruppe, die ohne jeden Wirkstoff behandelt wurde. Während bei dieser der weitere Haarausfall ungebremst weitergeht kann mit Propecia eine gewisse Verlangsamung und in günstigen Fällen sogar einen Stopp erreicht werden. Eher selten kommt es auch zu einem Neuwuchs mit kräftigen Haaren.
Insofern kann man schon sagen das unter Blinden der Einäugige der König ist, aber Wunder darf man bei diesem Produkt gegen Haarausfall einfach nicht erwarten.
Und noch ein wichtiger Tipp: Inzwischen gibt es sehr preiswerte Nachahmerprodukte (Generika) mit dem Wirkstoff Finasterid, die preiswerter als Propecia sind. bei dem hohen Preis der weiterhin verlangt wird eine durchaus sinnvolle Einsparungsmöglichkeit, den man schnell in weitere Produkte im Kampf gegen den Haarausfall investieren kann und auch muss.

Thursday, July 29, 2010

Haarausfall is not the end …

Auch wenn sich die Forschung und Medizin ständig bemüht eine Lösung gegen den erblich bedingten Haarausfall zu finden. Bis heute gibt es keine Therapien.

Haarverlust trifft junge wie auch alte Männer, selbst bei Frauen nimmt er immer mehr zu. Man darf dieses Problem nicht unterschätzen, denn nicht selten leidet die Seele unter dem Schwund der Haare. Das Selbstwertgefühl sinkt und bei Betrachtung des eigenen Bildes im Spiegel wird man unglücklich. Stehen Haare in unserer Gesellschaft nicht für Gesundheit, Erfolg und Attraktivität.

In der Geschichte der Menschheit wurde bis heute versucht den Haarausfall bzw. alopezie zu bekämpfen oder wenigstens zu kaschieren. Im Mittelalter begann man schon Perücken aufzusetzen, die natürlich sehr künstlich in der Erscheinung waren. Heute muss man schon sehr genau hinschauen, um einen Haarersatz zu erkennen. Wässerchen und Wunderpillen haben auch noch niemanden zu vollen Haaren verholfen. Lediglich Finasterid und Minoxidil können den Haarausfall eingrenzen und zeitlich verbessern oder aufhalten. Jeder Anwender muss für sich selbst prüfen, ob er diese Mittel verträgt. In jedem Fall ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung Pflicht, sodaß die Haare eine gute Nährstoffversorgung haben.

Da diese Mittel nur zeitlich begrenzt helfen, wurden andere Methoden gesucht und gefunden. Die angesprochenen Toupets oder Perücken stellen täglich eine hohe Anforderung im Umgang und der Pflege des Haarteils, was auf langer Sicht natürlich zur Routine werden kann. Man entwickelte Methoden um das Organ Haar zu transplantieren und so lichte und kahle Gebiete mit Haare zu bekleiden.

Die neueste Methode im Kampf gegen die Glatze stellt die Eigenhaartransplantation dar wie in folgender Gallery schön zu sehen . Hier haben sich Techniken etabliert, wodurch optisch höchste ästhetische Resultate erzielt werden können. Wichtig ist nur den richtigen Arzt zu finden, der sich speziell auf diesem Gebiet fortgebildet hat. Nicht jeder Arzt kann diese hochsensible Arbeit erledigen. Bedarf es doch eine große Portion an Feingefühl und ästhetischem Empfinden. Die Wahl des Arztes ist ausschlaggebend, ob eine Haarverpflanzung ein persönlicher Erfolg oder Fiasko wird. Gibt es doch noch zahlreiche Anbieter, welche in diesen Tage noch alte Haartransplantationstechniken verwenden, mit denen optisch keine zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können.